Werke

strokebild.JPG

STROKE 2016

Die Gale­rie für Foto­gra­fie der Gegen­wart nimmt die­ses Jahr erst­mals an der STROKE auf der Pra­ter­in­sel in Mün­chen teil. Freuen Sie sich auf Arbei­ten von Tadao Cern, Sonja Her­pich, Loreen Hinz, Josef Karl, Giu­seppe Lo Schiavo und Alexa Meade. Sie fin­den uns in der Füll­halle, Stand A2.

04.05.2016 – 08.05.2016

Die Öff­nungs­zei­ten der Messe sind:
Mitt­woch, 4. Mai: 19:00 — 22:00 Uhr
Don­ners­tag, 5. Mai: 12:00 — 22:00 Uhr
Frei­tag, 6. Mai: 12:00 — 22:00 Uhr
Sams­tag, 7. Mai: 12:00 — 22:00 Uhr
Sonn­tag, 8. Mai: 12:00 — 18:00 Uhr

Fol­gende Werke sind auf der Messe zu sehen:

STROKE 2016

STROKE wurde 2009 in Mün­chen von den Brü­dern Marco and Raiko Schwalbe gegrün­det, um ihre Vision von Kunst, Design und urba­nem Lebens­ge­fühl im 21. Jahr­hun­dert, einem brei­ten Publi­kum näher zu brin­gen.
Mit STROKE sollte die reak­tio­näre und über­holte Auf­fas­sung von soge­nann­ter „Hoch– und Pop­kul­tur“ hin­ter­fragt und ver­bannt wer­den.
Für STROKE ist die Über­la­ge­rung, Beein­flus­sung und Ver­mi­schung ver­schie­dens­ter krea­ti­ver Aus­drucks­for­men wie zeit­ge­nös­si­sche Kunst, Design, Musik und Mode eine der signi­fi­kan­tes­ten kul­tu­rel­len Ver­än­de­run­gen des 21. Jahr­hun­derts und somit das Rück­grat der Ver­an­stal­tung.
In nur sie­ben Jah­ren haben mehr als 150.000 Men­schen die STROKE besucht und die Ver­an­stal­tung damit in der Top5 der Kunst­mes­sen in Deutsch­land ver­an­kert. In der letz­ten Dekade konnte keine andere Kunst­ver­an­stal­tung in Deutsch­land auf ein ähn­li­ches Wachs­tum und Medi­en­in­ter­esse ver­wei­sen.
STROKE ver­steht sich als erleb­nis­ori­en­tierte Veranstaltungs-Formel für kul­tu­rel­len Fort­schritt und Neue­rung. Neu­gier und Inter­esse erset­zen dabei die Angst vor dem Unbe­kann­ten. Ob mit kunst­his­to­ri­scher Vor­bil­dung, seriö­ser Samm­ler­in­ten­tion oder der Lei­den­schaft für Form und Farbe – hier macht Kunst in jedem Alter Spaß! STROKE prä­sen­tiert Kunst, die jung, span­nend und vor allem eines ist: bezahl­bar! Neben den zeit­ge­mä­ßen Aspek­ten urba­ner Kunst, beinhal­tet das Kon­zept zusätz­lich digi­tale Kunst, Design und viele wei­tere Aspekte urba­nen Lifestyles.